Wie berechnet man eine richtige Dosierung von Viagra

Allgemeine Informationen über das Arzneimittel

Viagra ist eines der beliebten Arzneimittel für die Wiederherstellung von einer gesunden Erektion und die Behandlung von vorzeitiger Ejakulation. Das Arzneimittel verfügt über eine qualitative und schnelle Wirkung, passt Männern aus allen Altersgruppen, hat ein minimales Risiko der Entwicklung von Nebenwirkungen bei fehlenden Gegenanzeigen. Viagra kann täglich verwendet werden. Das Arzneimittel löst keine Abhängigkeit bei regelmäßiger Einnahme aus.

In kleinen Mengen wird es im Blut angelagert, jedoch ist dies bei fehlenden schwerden Leberpathologien nicht gesundheitsschädlich und bringt keine Komplikationen von vorhandenen chronischen Leiden mit. Die Einnahme von Viagra wird Männern empfohle, die nicht in der Lage sind, selbstständig eine starke Erektion zu erreichen und sie für die Verwirklichung eines vollwertigen Geschlechtsverkehrs aufrecht zu erhalten. Die Erektionsstörung ist die meistverbreitete Erkrankung, die sich durch eine schlaffe und kurzzeitige Erektion, einem vorzeitigen Samenerfuss und einem niedrigen Libido äußert.

Viagra kann als ein Hilfsprodukt bei einer komplexen Therapie der Prostatitis oder der Zeugungsunfähigkeit eingenommen werden. Das Arzneimittel eignet sich für gesunde Männer, die es nicht nur möchten, die Dauer von dem Geschlechskontakt zu steigern, sondern auch die Empfindungen zu verstärken, die vom Orgasmus entstehen. Um einen vorübergehenden Effekt zu erreichen, wird es empfohlen, Viagra gelegentlich einzunehmen.

Wie wählt man die Dosis des Arzneimittels richtig aus?

Das Arzneimittel wird in zwei Standarddosierungen hergestellt: 50 und 100 mg. Es existieren einige Ansätze zur Auswahl der Dosierung des Arzneimittels. Für gewöhnlich wird das Arzneimittel in einer mittleren Dosierung verschrieben – 50 mg, und danach, abhängig von einem eingetretenen (oder nicht eingetretenen) Effekt, wird die Dosierung korrigiert, bzw. im Falle einer guten Wirkung unverändert gelassen. Ein anderer Ansatz besagt, dass die Behandlung mit der Mindestdosis beginnt, und Schritt für Schritt bis zu Eintritt einer guten therapeutischen Wirkung gesteigert wird.

Die Anpassung der Dosis sollte ärztlich durchgeführt werden, denn er macht es professioneller und mit geringeren gesundheitlichen Risiken für Sie.

Dosierung und Alter

Maximale Tagesdosis beträgt 100 mg. Eine solche Menge des Wirkstoffs ist für Männer des mittleren Alters sicher, wenn sie keine chronischen Nieren- oder Leberpathologien haben. Die Ärzte empfehlen es jedoch, bei der ersten Einnahme eine verminderde Dosis von Viagra zu verwenden, optimal sind 50 mg. Die Dosis kann bei der nächsten Einnahme gesteigert werden, wenn die zustande gekommene Wirkung nicht ausreichend war. Die Wirkung des Arzneimittels hält vier Stunden an.

Männer im hohen Alter und diejenigen, die an chronischen Leber- oder Nierenkrankheiten leiden, sollten die Tagesdosis auf 50 mg senken (in Abhängigkeit von ihrem subjektiven Zustand). Bei regelnmäßiger Verwendung des Produkts (mehr, als zwei Mal wöchentlich) sollte man die tägliche Dosis des Wirkstoffs ebenfalls senken.

Bei der Einnahme von Medikamenten, die gefäßerweiternde Stoffe enthalten, sollte man eine minimale Dosis von Viagra einnehmen, und zuvor einen ärztlichen Rat einholen. Vor dem Beginn der Behandlung von sexueller Dysfunktion mit Viagra sollte man eine Reihe von Gegenanzeigen ausschließen.

Besonderheiten

Die Tablette von Viagra muss vor 55-60 Minuten vor dem Beginn des Geschlechtsverkehrs eingenommen werden. Das Arzneimittel muss zusammen mit dem warmen Wasser oder einer anderen alkoholfreien Flüssigkeit eingenommen werden. Viagra kann unabhängig von der Nahrungsaufnahme eingenommen werden. Es wird bei der Behandlung empfohlen, auf die Einnahme von Lebensmitteln zu verzichten, der Fettgehalt von denen 30% überschreitet. Fetthaltige Nahrung behindert die qualitative Absorption von Arzneimitteln ins Blut und verlangsamt die Wirkung von diesem Erzeugnis.

Bevorzugen Sie Zerealien, Obst und Gemüse. Viagra darf nicht gleichzeitig mit Medikamenten eingenommen werden, die Inhaltsstoffe von denen Nitrate, Alpha-Blocker, Stickoxidspender und Hemmer von anderen Arten enthalten. Die angegebenen Stoffe schwächen die Wirkung des Sildenafils ab, indem sie seine Plasmakonzentration steigern. Die Pause zwischen der Einnahme von den genannten Stoffen und dem Viagra muss drei Wochen betragen. Herstellungsfristen und Lagerungsfristen von Viagra Tabletten sind auf der Verpackung abgebildet. Nehmen Sie das Erzeugnis nicht nach dem Ablauf von seinem Haltbarkeitsdatum ein. Vor der Behandlung lesen Sie bitte die Packungsbeilage. Achten Sie darauf, dass die Lufttemperatur im Zimmer nicht wärmer ist, als plus 25 Grad.

Auserdem sollten Männer keine Hoffnung verlieren, denen Viagra nicht beim ersten Mal geholfen hat. Das Arzneimittel kann täglich eingenommen werden, ohne dass gesundheitliche Bedenken entstehen müssen. Außerdem wird es empfohlen, mehrere Versuche zu unternehmen, und das Arzneimittel wird unbedingt beim nächsten Mal helfen. Dabei muss man die ärztlich festgelegte Dosis beachten.

Beliebte Fragen

Kann man Viagra zusammen mit Alkohol und Nahrung einnehmen?

Man kann es, jedoch muss alles im Maße sein. Eine kleine Menge Alkohol wird Ihnen helfen, sich zu entspannen und sich auf die sexuelle Welle einzustellen. Dabei sollte man keine stark alkoholhaltigen Getränke missbrauchen, denn sie können die Wirkung des Arzneimittels verlangsamen.

Was tun, wenn das Viagra nicht gewirkt hat?

Natürlich hat ein jeder Mensch eigene Bedürfnisse des Organismus, und das Arzneimittels kann verschiedene Wirkung auf sie haben. Dabei sollte man nicht verzweifeln, wenn das Arzneimittel nicht beim ersten Mal gewirkt hat. In einigen Fällen bedarf es mehrere Einnahmen von Viagra, damit es beginnt, zu wirken. Alles hängt von individuellen Parametern und Besonderheiten des Menschen ab.

Wie oft kann man Viagra einnehmen?

Die Frage darüber, wie oft man Viagra einnehmen darf, wird immer noch diskutiert. Denn eine solche Frage kümmert die Männer tatsächlich, denn es geht dabei um ihre Gesundheit. Die Männer haben konkrete Phobien – erstens, befürchten sie, dass das gegebene sexuelle Stimulans unbedingt ihrer Gesundheit Schaden zufügen wird, und zweitens, dass der Organismus sich gewöhnen wird, und vielleicht verlernt, die Erektion selbstständig zu unterhalten. In Wirklichkeit sind solche Befürchtungen jedoch unnötig, denn in seiner über fünfzehnjährigen Geschichte der Existenz wurde das Arzneimittel mehrmals Studien und Tests mit einer großen Zahl der Patienten mit erektiler Dysfunktion unterzogen. Die klinisch bestätigten Studien haben gezeigt, dass eine langfristige Einnahme von Viagra keine große Gefahr für den Organismus darstellt. Es ist bewiesen, dass es sich weder auf das Nervensystem, noch auf das Urogenitalsystem auswirkt, unter anderem auch auf die Erektion. Des Weiteren verändert die Verwendung des Viagra als Arzneimittel für die Verbesserung der Potenz im Laufe eines regelmäßigen Zeitraums im Laufe von über drei Jahren die Potenz qualitativ. Das heißt, Viagra heilt nicht nur die symptomatische Impotenz, sondern beschäftigt sich auch mit ihrer therapeutischen Behandlung. In einigen Maßen wirkt dieses sexuelle Stimulans auch als ein Beruhigungsmittel. Vielen Vertretern des starken Geschlechts ist die Situation bekannt, wenn eine Erfahrung des Versagens die Entstehung von Ängsten von nächsten möglichen Versagen provoziert, dabei sind diese durch nichts begründet. Sehr schnell wird der Mann von Ängsten, dem Gefühl der Unsicherheit von seinen Kräften und Möglkichkeiten überwältigt. Und die regelmäßige Einnahme des Arzneimittels hilft dem Patienten, im intimen Bereich erfolgreich zu sein.

Gegenanzeigen für Viagra sind:

  • Individuelle Unverträglichkeit des Hauptwirkstoffs (Sildenafil);
  • Minderjährigkeit;
  • schwere Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems (instabile Stenokardie, Mitral- oder Aortenklappeninsuffizient, Myokarditis, Hypertonie, koronale Erkrankungen, Atherosklerose);
  • Ernsthafte Störungen der Funktion der Leber oder der Nieren (akute Nieren- oder Leberinsuffizienz);
  • Magengeschwür oder Duodenalgeschwür;
  • Chronische Pathologien des Nervensystems;
  • Neigung zu Blutungen;
  • Traumata oder Deformationen des Penises;
  • Erkrankungen der Netzhaut des Auges; die vererbt werden;

Das Arzneimittel sollte nicht von Männern eingenommen werden, die ein Infarkt oder einen Schlaganfall hinter sich haben (im Laufe der ersten sechs Monaten).

 

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